Mo, 06.03.2017

Unterstützung für nachhaltiges lokales Wachstum

Mannheims Wirschaftsbürgermeister Michael Grötsch besucht Thermamax

Wirtschaftsbürgermeister Grötsch besucht die Firma Thermamax. v.l.n.r.: Ralf Großhauser (CEO, Thermamax), Michael Grötsch. Bildquelle: Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und Kommunikation.

Wirtschaftsbürgermeister Grötsch besucht die Firma Thermamax. v.l.n.r.: Ralf Großhauser (CEO, Thermamax), Michael Grötsch. Bildquelle: Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und Kommunikation.

Am Donnerstag, den. 02.03.2017 besuchte Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch zusammen mit Vertretern der Wirtschaftsförderung die Firma Thermamax auf der Friesenheimer Insel in Mannheim. Um seinen dynamischen Wachstumskurs weiterführen zu können, benötigt Thermamax die Unterstützung der Stadtverwaltung.

Vor 40 Jahren in Mannheim gegründet, ist Thermamax heute - als Spezialist von innovativen Hochtemperaturdämmungen für Motor und Abgasstrang - ein weltweit agierendes, stetig wachsendes mittelständisches Unternehmen. Damit leistet Thermamax einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Mannheim. 

Ralf Großhauser, Geschäftsführer (CEO) der Thermamax Hochtemperaturdämmungen GmbH zusammen mit Klaus und Jochen Darmstädter, Hauptgesellschafter des Mannheimer Mittelständlers empfingen am vergangenen Donnerstag Bürgermeister Michael Grötsch sowie Dr. Wolfgang Miodek und Annika Neubrand, Vertreter des Fachbereiches Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim.

In einer Präsentation bekamen die Gäste Einblicke in die Historie, die Tätigkeitsfelder und in die rasante Entwicklung, die das Mannheimer Unternehmen in den letzten Jahren zurückgelegt hat. In den letzten sieben Jahren konnte Thermamax ein enormes Wachstum verzeichnen und hat sich zu einem starken, international aufgestellten Mittelständer entwickelt, der zum Erhalt und der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Mannheim maßgeblich beiträgt. Hier einige Daten: zwischen 2010 und 2017 ist der Umsatz um 80% gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter, aktuell ca. 330, hat sich verdoppelt und die Produktionsfläche - allein am Firmensitz in Mannheim -  hat sich vervierfacht. Grade richtet Thermamax eine neue Fertigungshalle in der Ölhafenstrasse 56 ein, wenige hunderte Meter von der eigentlichen Produktion entfernt. Hier werden ab den nächsten Wochen Turbolader für die Automobilindustrie isoliert. Diesen dynamischen Wachstumskurs weiter voranzutreiben ist Bestandteil der Thermamax Strategie.

Während eines Produktionsrundgangs konnte sich die städtische Delegation ein Bild der hohen Fertigungstiefe, der Vielfalt des Produktions-Know-hows  und der Entwicklungskompetenz verschaffen. Bürgermeister Grötsch zeigte sich beeindruckt und erfreut über die sehr positive Entwicklung von Thermamax: „Bei den regelmäßigen Firmenbesuchen des Wirtschaftsdezernats bekommen wir interessante Einblicke in die Arbeit mittelständischer Unternehmen wie Thermamax. Sie sind eine tragende Säule der lokalen Wirtschaft, gleichzeitig ist es beeindruckend zu sehen, wie vielfältig die Unternehmerschaft in Mannheim ist.“

Ein rasantes Wachstum bringt jedoch viele Herausforderungen mit sich, die es zu stemmen gilt. Investitionen in Maschinen und in qualifiziertes Personal reichen alleine nicht aus. Essentiell für eine nachhaltige, lokale Entwicklung sind insbesondere eine gute, zuverlässige Infrastruktur, die Möglichkeit in unmittelbarer Nähe räumlich zu expandieren sowie der Zugang zu relevanten Informationen und etablierten lokalen Wirtschaftsnetzwerken.

Mit diesen Themen und der Bitte um aktive Unterstützung, wandte sich Ralf Großhauser an Bürgermeister Grötsch und dieser hatte ein offenes Ohr: „Für uns als Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung ist es extrem wichtig, Firmen wie Thermamax am Standort Mannheim langfristig zu halten“, so Grötsch. „Ich werde alle Möglichkeiten prüfen, um Thermamax aktiv zu unterstützen und ihr Wachstum in Mannheim zu fördern.“ Ein positives Signal und ein Versprechen am Ende eines interessanten Besuches.

Hier können Sie sich die Pressemitteilung herunterladen.