Mi, 27.02.2013

Anlage im Einsatz. „Ein weiterer Schritt in Richtung optimaler Workflow!“

Neue Schweißroboter

Als Systemlieferant mit einem stetig wachsenden Kundenportfolio setzt Thermamax in den letzten Jahren konsequent auf die Automatisierung von Prozessen. Allein im Jahr 2012 wurden rund 3 Millionen Euro in neue Technologien investiert. Produktionsleiter Klaus Darmstädter: „Durch die Anschaffung unseres neues Schweißroboters gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung optimaler Workflow!“

Mit der Automatisierung spezieller Schweißprozesse schließt Thermamax eine weitere Lücke im industrialisierten Workflow und Produktions-Design des Systemlieferanten.

Die neue Roboterschweißanlage ist eine flexible, transportable Zelle, die nach Situation schnell umgerüstet und auch umgesetzt werden kann. Ihr Einsatzgebiet liegt vor allem im Anschweißen von Halterungen. Klaus Darmstädter: „Bei den Halterungen liegt unser Trumpf vor allem im Know-how und der Kreativität unserer Entwickler – unsere Lösungen haben schon viele Kunden überrascht. Das Schweißen selbst ist eine Aufgabe, die wir dem Roboter überlassen können. Die schnelle Umrüstbarkeit und flexible Programmierbarkeit des Roboters spielte für die Investitionsentscheidung eine wesentliche Rolle. Der Vorteil liegt in der sofortigen Bearbeitbarkeit angelieferter Teile.“

Das neue Produktionsdesign im Überblick: Halterungen werden vorab hergestellt. Werden Teile vom Kunden oder von Lieferanten angeliefert, können sie vom Roboter direkt und ohne Zeitversatz in der erforderlichen Stückzahl angeschweißt und die Teile dann mit der eigentlichen Isolierung versehen werden. Der Effekt: Die Lieferzeiten können weiter reduziert werden.

Das automatisierte Schweißen sorgt darüber hinaus für eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit. Der mögliche Output liegt bei 45.000 Bauteilen pro Schicht und Jahr. Durch das MAG Schweißen reduzieren wir darüber hinaus auch die Kosten. Das passt alles perfekt. Und angesichts der wachsenden Stückzahlen fiel die Entscheidung für die neue Anlage natürlich umso leichter…“