Mo, 20.05.2013

Thermamax: Verdoppelung der Kapazitäten im eigenen Werkzeugbau

Um noch schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren zu können, verdoppelt der Systemabieter für Hochtemperatur- und Akustikdämmungen seine Kapazitäten im Werkzeugbau. Klares Ziel der Temperaturdesigner: Optimale Unterstützung der Time to Market-Ansprüche ihrer Kunden.

Seit Jahren investiert das auf Wachstum ausgerichtete Mannheimer Unternehmen in die Erweiterung der Leistungstiefe und Optimierung von Produktionskapazitäten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Thermamax in den eigenen Werkzeugbau investiert. Mit der Anschaffung einer weiteren 5-Achs-Fräsmaschine werden die Möglichkeiten jetzt deutlich erweitert. Die neue Anlage bietet den Thermamax-Werkzeugmachern ein noch größeres Bearbeitungsspektrum als bisher.

Klaus Darmstädter, Produktionsleiter bei Thermamax: „Das Konzept des eigenen Werkzeugbaus hat sich eindeutig bewährt. Deshalb treiben wir das jetzt im Interesse unserer Kunden konsequent voran. Wir haben die zugewiesene Produktionsfläche für diese Einheit mehr als verdoppelt und werden auch die personelle Kapazität entsprechend steigern.“

Die nach ISO TS 16949 zertifizierten Dämmungsspezialisten streben nach der stromlinienförmigen Wertschöpfungskette. Die Unabhängigkeit von Kapazitäten und Lieferanten ist den Mannheimern deshalb wichtig. Thermamax-Geschäftsführer Michael Becker: „Als mittelständisches Unternehmen können wir mit unserer Leistungstiefe punkten: Durch den eigenen Werkzeugbau realisieren wir unsere Ideen noch schneller, flexibler und reduzieren Schnittstellenverluste. Unsere weltweit operierenden Kunden schätzen diese Denkweise. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv.“